|
|
Waren Sie schon in den
Regionen Sloweniens? |
|
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
|
|
|
|
| |
ist
ein alter Name für Südostslowenien vom
südlichen Rand des Beckens von Ljubljana
bis zur kroatischen Grenze. Mit Ausnahme der Krško-Brežice-Ebene
ist Dolenjska ein Hügelland mit vielfältigem
Relief. Eine ungewöhnlich schöne Landschaft,
geprägt durch runde Weinhügel, weite
Wälder - auch Auwälder mit 300 Jahre
alten Eichen -, den Fluss Krka (Gurk) - eine Sehenswürdigkeit
im wahrsten Sinne -, Schlösser und Burgen.
Kulturell und geschichtlich interessant sind archäologische
Fundstellen (um 1000 v.Chr.), Klöster und
Kirchen.
Bela Krajina (Weißkrain) ist so genannt
nach der weißen Volkstracht seiner Bewohner.
Es liegt zwischen den Wäldern von Kočevski
rog, der Bergkette von Gorjanci und dem Fluss
Kolpa, der die Grenze zu Kroatien bildet. Hier
findet man zahlreiche Karstflüsse, die in
die Kolpa münden. Die Landschaft ist geprägt
durch Weinhügel und Karsterscheinungen, die
zumeist grün sind. Eine Besonderheit sind
die Streuwälder mit Birken und farnbewachsenen
Flächen wie sonst nirgends in Slowenien.
Den Besucher bezaubert vor allem die unberührte
Landschaft entlang des Flusses Kolpa, einem der
schönsten Kanuwanderwege Sloweniens.
Dieser abgelegene Landstrich wurde besonders stark
durch die Türkenüberfälle in Mitleidenschaft
gezogen. Die Habsburger siedelten hier im 16.
Jh. die Oskoken an, um die Militärgrenze
besser verteidigen zu können.
|
|
|
|
|